Was die Gemeinde Ahausen braucht:
• Die Gemeinde lebenswert erhalten, zukunftsfähig machen und nachhaltige Konzepte dafür entwickeln
• Maximale Transparenz der Entscheidungen und frühzeitige Information der Bürgerinnen und Bürger über aktuelle Entwicklungen.
Dies soll in qualifizierter und aufbereiteter Form geschehen.
Allen gewählten Ratsmitgliedern wurde eine kostenlose Teilnahme an „Seminaren für Ratsmitglieder“ angeboten.
• Verbesserung der Zusammenarbeit mit der Samtgemeindeverwaltung
•Auch auf der Gemeindeebene: Konsequenter Einsatz von ALLRIS zur Beschlussdokumentation und Verfolgung des Sachstandes
• Den Haushaltszyklus wieder normalisieren -> Ziel: Idealerweise beschließen alle Gliedgemeinden und die Samtgemeinde ihre Haushaltspläne zum Ende des Vorjahres, die beschlossenen Haushalte liegen im Januar zur Prüfung und Genehmigung bei der Kommunalaufsicht.
• Ausbau der Kindertagesstätte in Ahausen
• Sicherstellung der Zukunftsfähigkeit unserer Feuerwehren.
• Unterstützung bei Brandschutzkonzepten und Genehmigungsverfahren für größere Veranstaltungen.
Samtgemeindehomepage:
• Hier soll mittelfristig nicht nur informiert werden.o Es sollen schnellstmöglich auch praktische Anwendungen als digitales Rathaus angeboten werdeno Die Homepage soll als „Kommandozentrale“ für das Samtgemeindemarketing dieneno Hier müssen alle Informationen für Gewerbetreibenden, Investoren, Bauwillige, Touristen und natürlich die Bürgerinnen und Bürger zur Verfügung stehen, die ihre Aktivitäten rund um Ansiedlung, Arbeiten, Freizeit und Leben in der Samtgemeinde planen.
• Eine indirekte Spiegelung der Seite in die jeweils gefragten sozialen Medien soll gewährleistet sein
— Kurz Aufholen aller digitalen Defizite bis 2025
Samtgemeindemarketing, was ist das?
• Aktive Unterstützung der Mitgliedsgemeinden in ihrer nachhaltigen Eigenentwicklung
• Als Basis und Ausdruck dafür: „Projekt SGS2030“
Die Erarbeitung konkreter Handlungsempfehlungen analog zu Sottrum 2030
Verkehr, auch Fahrrad, Bahn und ÖPNV
Antworten auf den Demographischen Wandel
Angebote für Jugend und Senioren
Alternative Mobilität
Es gibt viel zu tun, wie finanzieren wir das alles?
• Die Finanzierung der Samtgemeinde sollte über die SG-Umlage gestemmt werden, nach meinem Verständnis auch ohne zu detaillierte Verwaltungsvereinbarungen oder Pauschalen
• Unterstützung der Gliedgemeinden bei der Generierung von Steuereinnahmen über Einwohnerzuwachs und Gewerbeansiedlung auch in den Mitgliedsgemeinden
Auch Kostenreduzierungen sind möglich, zum Beispiel über geförderte Klimaschutzmaßnahmen und technische Erneuerung.
Ein Versprechen von Kosteneinsparungen im Personalbereich ist unredlich.
Allein das stete Wachsen und Prosperieren unserer Samtgemeinde fordert ein höheres Arbeitspensum, vor uns stehende Aufgabenübertragungen durch die Gemeinden sind ebenfalls darzustellen.
Hier ist natürlich zu prüfen, ob jedem Ruf nach mehr Personal aus der Verwaltung gefolgt werden muss. Am Beispiel der Jahresabschlüsse kann man sehen, dass die Übernahme von Arbeitsspitzen durch externe Dienstleister ein probates Mittel für eine Kostendämpfung in der Zukunft ist.
Planung und Umsetzung des Rathaus-An- und Umbaus, wo bereits erste Impulse in der Arbeitsgruppe gesetzt wurden.
Ein solches Bauvorhaben soll auch Symbolkraft entfalten, den Zusammenhalt der Gemeinden und die Motivation der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter steigern.
Es heißt nun, die Samtgemeinde Sottrum, gemeinsam mit Ihnen zum gelebten Konsens- und damit zum Erfolgsmodell weiterzuentwickeln.
Dazu braucht es nicht nur eine Integrationsfigur, dazu braucht es eine funktionierende, demokratisch geprägte, kommunale Sachpolitik und die entsprechenden Kommunalpolitiker.
Nur mit positiven Beispielen wird es künftig möglich sein, Menschen für dieses „schönste Hobby der Welt“ zu begeistern.